14. August 2010Wie ich HURTS entdeckte – Britta Von: :: Kommentare deaktiviert für Wie ich HURTS entdeckte – Britta

Relativ gelangweilt hörte ich an einem Ort, der Bässe besonders gut leitet ;), einen Mainstream-Radiosender, nicht in der Erwartung, etwas zu hören, dass mich aufhören läßt. Plötzlich düstere Klänge. Die Bässe dringen primär an mein Ohr …irgendwas mit „life“. Ich höre den Song ein zweites Mal im Radio, bin wieder begeistert (und damit in Erwartung, herauszufinden, wer das sein könnte…). Tage vergehen, ich hoffe, dass mir dieser Mainstream-Sender das endlich verrät. Gott sei dank holt das dann ein deutscher Fernsehsender nach. Ich sitze bei einer Freundin und – Urknall. Zurück zu Hause, lade ich mir mitten in der Nacht die MP3s runter, bestelle so ziemlich alles, was da ist. Dank YouTube stolpere ich über „illuminated“, ab jetzt beginnt der ganz private Airplay (arme Nachbarn 😉 ). Ich fühle mich, als ob ich fliege, rein durch Musik und es will nicht aufhören – ein ganzes Wochenende lang. Die Ideen blitzen wie Salven durch mein Hirn – emotional gibt es keinerlei Einwände gegen das, was ich da höre und sehe.

Nur ein Wochenende später, endlich mal wieder ausgeschlafen nach den musikalisch-kreativen Nachtsessions und genug Arbeit am Tag, die Ideen suchen sich ihren Weg an die Oberfläche, wollen Mittel und Wege finden und finden sie – habe ich eine Domain und sitze über der Bandbiografie, die ich für die Homepage erstelle… unglaublich…

Das, was Ihr hier seht, gibt es rein aus emotionaler Überzeugung für die Musik und das, was da noch kommen mag. Ich danke fourmusic.com (insbesondere Tobi, der meine Mail nicht gleich in den Papierkorb geschoben hat) für den Support und Daniel für das Programmieren.

These “Boys from Manchester“ are unbelievable.

Deutschland, 14.08.10

Britta Dietz


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